Zwischenspiel. Wieso, weshalb, warum?
Theorie 1. Die Statistik oder der alte Mann
Alter Mann mit weiĂem Bart sitzt ĂŒber den Wolken und zĂ€hlt: 1,2,3,4,5,6,7, Brustkrebs.
Er zeigt auf mich. HĂ€? Das kann ja wohl nicht sein, interveniere ich: ich bin Nichtraucher, schlank, mache Sport, ernĂ€hre mich gesund (denkste!)….
Der alte Mann rollt mit den Augen und seufzt. Widerspruch wird nicht geduldet und bestraft: Brustkrebs, beidseitig!
Theorie 2. Die Selbstverschuldung
Der Stresslevel war hoch, eigentlich ĂŒberschritten. Mehr als ein Mal kommt mir der Gedanke und Wunsch, dass eine kleine Krankheit eine dringend benötigte Pause mit sich bringen wĂŒrde. Vielleicht ein „kleines“ Burnout. Oder so. Eigentlich weiĂ ich, dass meine Psyche stabil ist. Und nicht sehr anfĂ€llig fĂŒr Krankheiten. Der Körper reagiert. Brustkrebs. Aber beidseitig. Damit ich wirklich pausiere.
Theorie 3. Der biologische Ansatz
Irgendwo im Körper teilt sich eine Zelle und mutiert. Das kann vorkommen. Ăfters als gedacht. Krebs. Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Zellen zeitgleich und unabhĂ€ngig voneinander in verschiedenen Körperteilen mutieren und sich zu Krebs entwickeln? Ich sollte Lotto spielen.
Fazit:
Es ist reine Energieverschwendung, sich Gedanken darĂŒber zu machen, warum es einen getroffen hat. Fakt ist: es hat einen getroffen.
Corrective and preventive action: Lern‘ draus und optimiere Dein Leben. Um einem „Zweitschlag“ vorzubeugen.
#Krebs

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