Unterwegs.
Ich freue mich, als ich durch das dunkle Altona in Richtung Bushaltestelle gehe. Heute beim Taiji habe ich mich zwischen den Profis nicht ganz so ungeschickt wie sonst angestellt. Die stehende Säule und Reeling Silk liegen mir, bei der 19er Form schummele ich nur noch im letzten Teil, den habe ich allerdings auch noch nicht ausführlich gelernt.
Da wir ab April am Dienstag Abend wieder in der Kleingruppe in dem schönen Garten des Psychologenhauses trainieren, werde ich die Form also auch bald können.
Ausserdem habe ich in den Pausen wieder mit G., der russischen Künstlerin, geplaudert. Wir verabreden uns locker für übernächsten Samstag zum Shopping in der Schanze.
N. ruft rüber, ob wir uns morgen bei der Meditation wiedersehen. Ich bejahe und freue mich, dass es hier so nette Mitstreiter gibt.
Morgen bei der Meditation treffe ich auch wieder C. Wir teilen dasselbe Schicksal: auch sie hat letztes Jahr die Diagnose Brustkrebs bekommen. Wir planen, Mitte Februar zusammen zu einem Vortrag über Ernährung in mein Mammazentrum zu gehen.
Gerade hatte ich überlegt, dass ich mal wieder etwas mehr socialisen sollte, da läuft es schon ganz automatisch. So wie mein Fitnessprogramm, denke ich. Das läuft ja auch.

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